Zäunen am Kälberriegel – Weidevieh darf keine ungewollten Ausflüge machen

Zäunen am Kälberriegel - Weidevieh darf keine ungewollten Ausflüge machen, Foto: Knut Kuckel
Zäunen am Kälberriegel - Weidevieh darf keine ungewollten Ausflüge machen, Foto: Knut Kuckel

Das Weidevieh soll keine ungewollten Ausflüge machen können und deshalb müssen jährlich, bevor das Almvieh auf die Vorweide, dem sogenannten „Kälberriegel“ getrieben wird, die Zäune rundum von den Obermieminger Bauern kontrolliert und wenn nötig repariert bzw. erneuert werden. 

Kontrolliert und gezäunt wird auf der westlichen Seite oberhalb der „Judebrücke“ bis hinunter zur Hirtenhütte und auf der östlichen Seite Richtung Wildermieming bis zum „Graben“.

Auch die fünf Brunnen sind wieder instand zu setzen, damit das Weidevieh genug Trinken kann. Und so hoffen wir, dass unser Weidevieh eine gute Weide und eine schöne Zeit am „Kälberriegl“ hat. Verarbeitet wurden u.a. ca. 100 Pfosten und ca. zwei Kubikmeter Zaunbretter.

Fotos: Barbara Spielmann / Knut Kuckel

Andreas Fischer

Mieming-Online-Pionier, Mitglied der Chefredaktion. Persönliche Interessen: Musik, Geschichten schreiben od. lesen. Ich spiele noch aktiv bei der Combo-West. Meine journalistischen Schwerpunkte sind u.a. die Video-Reportage / die Video-Dokumentation.

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